Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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Nicht doch! das Schlimme geb ich um⸗ ſonſt; allein billig iſts mir eine Goldeswerthe Nachricht aufzuwiegen mit Gold! Lord Dou⸗ glas! Ihr ſeyd Vater! eure Gemahlin hat Euch eine Tochter hinterlaſſen!

4.

Das Leben zäͤhlt auch Stunden, die, dem

Ew'gen verwandt,

Des Grabes dunkle Graͤnzen uͤberſchreiten.

Auffenberg. So ſtark auch immer die Kraft der Maͤnner dieſes Zeitalters war, ſo fuͤhlte Douglas ſich dennoch von dieſer ploͤtzlichen Nachricht erſchuͤt⸗ tert, und bedurfte ſeines Schwertes um ſich aufrecht zu erhalten; aber ploͤtzlich ſtieg der Ge⸗ danke in ihm auf: wie das verſchlagne Zigeu⸗ nerweib vielleicht ſein Ungluͤck zu ihrem Vortheil benuͤtzen, und ihm eine Fremde als ſeine Toch⸗ ter unterzuſchieben im Stande ſey, denn ein gerechtes Mistrauen in dieſe verdaͤchtige Kaſte war allgemein.

Du willſt mich taͤuſchen!(ſprach er mit Faſſung) meine Gemahlin berechtigte mich bei