Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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Herr!(ſagte ſie tief aufſeufzend) mehr als Khwi zuviel und auch wer Ihr ſeyd! ich weiß ttt (fuhr ſie im ruhigen erzaͤhlenden Tone fort) daß und, vor achtzehn Jahren des Tannenbergers Tochter Acc eine ſchoͤne Jungfrau war im Pfalzerlande, und jung am Hofe hochgeehrt; daß im Gefolg der engli⸗ der⸗ ſchen Eliſabeth ein ſchottiſcher Ritter Lord Dou⸗ Verl glas Mac⸗Donald mit ihr uͤbers Meer kam, und der an Schoͤnheit und Ritterthum alle Hofherrn die uͤbertraf und daß Edithas Herz ſich von dem ſem Verlobten, den der Vater ihr aufgedrungen hatte, boſig ab und zu Lord Douglas wandte, der wie ſie Rn der neuen Lehre zugethan war. Sie zerfiel des⸗ 1 halb oͤffentlich mit ihrem Vater, aber die junge lung Churfuͤrſtin nahm ſie in Schutz, und ließ ſie 4 tteul mit dem Ritter, ich glaube vor dieſem zertruͤm⸗ merten Altare, ehelich verbinden. Dou Wie kannſt du darum wiſſen! fuhr der Sch Ritter auf. Ton O ich weiß mehr, ich weiß Alles! u it (ſprach Marina) und auch daß Sditha nicht 4 die erſte Liebe des Schotten war! freilich genr ſollte niemand um dieſes Eheband wiſſen, und hint das Paar fortleben am Hofe der Churfuͤrſtin wie bisher, aber das Ungluͤck hat Fluͤgel, wenn dod

es kommt und Schneckenpoſt, wenn es geht;