Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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ihres Volks, aus Ungarn, Liefland, Slavonien, Bosnien und Polen zu ihnen geſellt, und dieſer Horde einverleibt, welche ſich durch Nationalreize ihrer Heimath auszeichneten; dieſe gewandten Dir⸗ nen zogen, als waͤren ſie in einem Serail aufge⸗ wachſen, die Blicke der Sinnlichkeit an aber nur fluͤchtig und ſchnell voruͤbergehend war ihre Bluͤthe, und leicht verwiſcht der feine Staub auf ihren Schmetterlingsfluͤgeln, und der zarte Schmelz der fruͤhverbluͤhten Blumen; die Be⸗ ſchwerden des irrenden Lebens, der Staub und die Hitze, der Froſt und die Kaͤlte, die ſie er⸗ tragen mußten und ihre ausgelaßne Lebens⸗ weiſe verwandelten dieſe jungen Abentheuerin⸗ nen ſehr bald in alte abſcheuliche Geſtalten und zuletzt in die entſetzlichſten Vogel⸗Scheuchen; in der Jugend, und ſo lange ſie anlockend wa⸗ ren, trieben ſie Tanz und Spiel und ſuchten von dem Ertrag ihrer Reize, denen es nie an Bewunderern fehlte, eine gewiſſe Putzliebe zu befriedigen; waren ſie aber haͤßlich und alt, ſo huͤllten ſie ſich in das dauerhaftere Gewand ih⸗ rer Weisheit, und gaben ſich als Wahrſagerin⸗ nen, Heilkundige, und Zukunfts⸗Prieſterinnen,

ein großes Anſehn, welches der Aberglaube und

die Vorurtheile ihrer Zeitgenoſſen, und die na⸗ tuͤr⸗

turlich haken. ſog m ſie in in ihre Jungfr tet Proph ternd! auf da⸗ bei M güiffen des ſ AToͤchl lich h zu End von de zu laß boutin wegun heglei gen m die E ſäumt