ſpeisten Eichhoͤrnchen und Froͤſche, wo nicht Ratten und Maͤuſe, beiden vergleichbar, und die ruͤſtigen Maͤnner verſahen die Kuͤche mit der hohen Jagd und dem Fiſch⸗Fang, wenn auch die Weiber oft ſtatt der jungen Haſen mit Ka⸗ tzen und Hunden vorlieb nehmen mußten; viel⸗ leicht waren ſie es auch, welche zuerſt Krebſe und Schnecken aßen, u. ſ. w. und ſodann der gebildeten Welt begreiflich gemacht haben, daß es Leckerbiſſen ſind. Ihre hexenartigen Matro⸗ nen, von denen wohl ſelbſt Shakeſpears maͤch⸗ tiger Geiſt das Schauerbild ſeiner um den bro⸗ delnden Keſſel tanzenden Hexen entlehnt hat, be⸗ reiteten alle dieſe loſen Speiſen, indem ſie dieſe edlen Ingredienzen reichlich mit Lauch, Zwiebeln, Kraͤutern und Wurzeln verſahen, uͤber einem Feuer, das ſie, wo ſie hinkamen, entzuͤndeten, in die daruͤber aufgehangnen Keſſel thaten, die ſie zu dem Ende immer mit ſich fuͤhrten, und
gewoͤhnlich in der Zwiſchenzeit zur Lagerſtaͤtte
der kleinen Kinder brauchten, auch meiſterhaft
zu flicken verſtanden, und wenn dann das Mahl
fertig war, lagerte ſich jede Familie um die
Altmutter und ihren dampfenden Keſſel und ver⸗
ſchlang die wohlſchmeckende Speiſe mit thieri⸗
ſcher Gier. Dazu trieben ſie ſchreckliche und


