Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

42

nen ſich bequemte, im Heere ſelbſt Dienſte zu nehmen; im Allgemeinen gehoͤrten ſie aber un⸗ ter die Menſchen, von denen ein alter ſpani⸗ ſcher Philoſoph und Krieger, Carranza, ſagt: Es giebt Menſchen, die ſo wenig perſoͤn⸗ lichen Muth beſitzen, daß ein Einzelner, der ſich mit einer Anzahl von ihnen einlaͤßt, dabei nicht viel wagt. Indeß hatte der Feldherr auch eben ſo wenig fuͤr ſie zu ſorgen, ſie waren be⸗ ſcheiden in ihren Anſpruͤchen ans Leben. Eine zerſtoͤrte Huͤtte, oͤde Schloß⸗Ruine, deren un⸗ terirdiſche Gewoͤlbe die Wuth der Flammen, oder die Hand der Verheerer verſchont hatte, weil ſie ihren Blicken entgangen waren, ein Felſen, aus deſſen Hoͤhlen ſie die wilden Thiere verjagten und an ihrer Statt Schutz fanden ge⸗ gen die Stuͤrme der Nacht, ein leerer Gras⸗ platz im dichteſten Walde, wo ſie ſich nieder⸗ laſſen konnten, war hinreichend zu ihrer Befrie⸗ digung, uͤbrigens erhielten ſie ſich vom Betrug, wo nicht von Raub und Diebſtaͤhlen, welches ihnen, da ſie nun einmal in Feindes Land, zu den ſpaniſchen Truppen gerechnet wurden, nicht ſchwer fiel, und ganz in der Ordnung zu ſeyn ſchien, ſie ſammelten die todten oder weggewor⸗ fenen Thiere, die ſie auf dem Wege fanden,

ſpeisten Natten

die ruͤſt hohen 9 die Veib teen und leicht wa und Sct gebildete es Lecker