Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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Allein zu der Zeit, wo der Krieg jede Ordnung der Dinge der Gewalt und dem Siege unterord⸗ nete, waren ſie uͤberall in dem verheerten Deutſch⸗ land zu Hauſe, behielten ihre Sitten und Ge⸗ braͤuche beſtaͤndig bei, wußten ſich aber mit vielem Scharfſinn den Bewohnern der Laͤnder, in die ſie kamen, anzupaſſen, vornehmlich aber Nutzen von dem Ungluͤck, oder der Thorheit ihrer Bewohner zu ziehn. In der Hitze und im Staub, im Froſt und in der Kaͤlte, ſchleppten ſich ihre unſaubern Karavanen, die aus Maͤn⸗ nern, Weibern und Kindern beſtanden, den Hee⸗ ren, vorzuͤglich aber dem des Don Gon⸗ ſalvo nach, der damals bereits ſich in Unter⸗ Italien, durch Vertreibung der Franzoſen, einen großen Kriegsruhm erworben, und das herrliche Koͤnigreich Sieilien der Caſtiliſchen Krone er⸗ obert hatte, ſo daß dort und in ganz Jtalien faſt eben ſo viel Spanier als Landes⸗Kinder lebten; dem deutſchen Lande hatte er jetzt ein aͤhnliches Loos zugedacht, hier aber ſollten die Wellen ſeines Stolzes, an der deutſchen Kraft) Tapferkeit und Beharrlichkeit brechen. Krie⸗ geriſchen Beiſtand hatte er indeß nicht von den ihm nachfolgenden Zigeunern zu erwärten, ap

wohl hier und da ein ruͤſtiger Juͤngling aus ih⸗ 3