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.. 8 8 als ein Geſeegneter des Herrn, un
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fer Elsbeth, die eben jetzt hier wohnende Wittwe, heimfuͤhrte: ſie war, wie er, im Bekennt⸗ niß der proteſtantiſchen Lehre erzogen, und leb⸗ te, da ſie fruͤh ihre Aeltern verloren, welche, wie es damals Sitte und Gewohnheit war, ſtets ihr Leben und zeitliches Gut, um ihrer Religion willen, gering geachtet, als eine ſehr arme, aber wegen ihrer Gottſeeligkeit und Tu⸗ gend werth geachtete Waiſe, bei weitlaͤufigen Verwandten ihrer Mutter, die ſelbſt wenig mehr als ein kuͤmmerliches taͤgliches Brod beſaßen, und dieſes mit erwerben zu helfen, ruͤhrte die ruͤ⸗ ſtige Elsbeth unverdroſſen die fleißigen Haͤnde, und unterzog ſich ſelbſt der ſchwerſten Arbeit. Dabei war ſie aber immer heiter, und guten Muthes, meinend in ihrem frommen einfaͤltigen Vertrauen: ſie ſelbſt brauche gar nicht zu ſorgen, ſondern nur zu gehn, wie Gott ſie fuͤhren werde⸗ der ja ſo recht abſonderlich der Vater und Verſorger der Waiſen ſey. Und ihr Glaube bewaͤhrte ſich, denn der wackre, gutgeſinnte Andreas erkohr ſie ſich zum Weibe und gern ließen die Ihrig fleißige Maͤdchen ziehn, ſo ſehr ſie es d ten, denn der Juͤngling erſchien ihnen
war ihm zugethan mit herzimige Lie


