Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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et

. auf ihrem einſamen Pacht⸗Hof, auf dem vor⸗ 4 mals die Aeltern und Groß⸗Aeltern ihres Gat⸗ niß

ten, Andreas Uzberg, bei der Glaubens⸗ t,

fehde, die das Licht einer neuen Erkenntniß, ſo hf

damals nur noch einer ſchwachen, zitternden ſeis

Flamme glich, mit Ausloͤſchen bedrohte, Zu⸗ Ri

flucht gefunden hatten. Die verlaßne Huͤtte, ann

die die Fluͤchtigen damals dort fanden, war

ihnen zum rettenden Zoar, zum ſichern Hafen g

worden, wo ſie ſich verbergen konnten vor den 14 Stuͤrmen der wildbewegten, treuloſen Zeit. 1i

Die verſteckte, aber romantiſche Lage der Huͤtte, ſi ſchuͤtzte ſie vor Entdeckung, und hier erbauten un

ſie nach und nach einen ſchoͤnen Hof und V 4

eine geréͤ umliche, freundliche Wohnung, um die 4

herum ſie die unangebauten Fluren fruchtbar N

machten; ſie nannten dieſes ihr kleines Eigenthum, d

6 das ſich aber immer durch Gottes Seegen und ſe ihren unermüdeten Fleiß erweiterte und verſchhd⸗ de

V nerte, den Pachthof ſelbſt beſcheidener Weiſe: da ſie de

8 nicht wußten, wie bald ſie wieder gezwungen ſeyn 8 4 moͤchten, ihn zu verlaſſen und weiter zu fluͤchten. ſi

Allein von dem allen geſchah nichts, ihr Pilgerſtab fl war gewurzelt, und zu Aarons bluͤhendem Baum worden, und ging auf den Enkel Andreas uͤber, der auf ſeinen Wanderungen nach Sachſen, Jung⸗