Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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an dieſem Tage werden ſollte, ſagen. Jedes htete, bemerkte, in ſeine Geliebte rkungen ſluͤſterte ene Grauſamkeit aled ia in die ſtandhafter Faſ⸗ hervor, ſo brach nheit aus, und Nonnen nicht Auftritt uͤber⸗ hedeutendſten

dern ſangen die hienen die Non⸗ als Va⸗ Mit ge⸗

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ablegen kann, da ich mich unfaͤhig fuͤhle fuͤr den heiligen Stand einer Nonne, wozu ich nun ge⸗ zwungen werde. Oeffentlich bitte ich, meine Thaten zu richten, und nicht zu erlauben, daß ſie mit mir in die ſtillen einſamen Mauern dieſes Or⸗ tes begraben werden!

Allgemeines Staunen durchlief jetzt die Kirche, ſowohl die Aebtiſſin, als die Nonnen geriethen in Verwirrung, und ſo ſchnell als moͤglich mußte der Erzbiſchoff, ein Mann von untadelhaftem Lebens⸗ wandel, dem nun laut murrenden Volke ſein Wort geben, die Sache ſelbſt zu unterſuchen, damit das allgemeine Mißvergnuͤgen nicht uͤble Folgen nach ſich zoͤge.

Unmoͤglich konnte Antonio bei dieſem ploͤtz⸗ lichen, unerwarteten Zufall Herr ſeiner ſelbſt blei⸗ ben, er beſchwor daher den Erzbiſchof, ja nicht eher zu entſcheiden, als bis die ganze Kette ſon⸗ derbarer Vorfaͤlle aus ſeinem eigenen Munde ver⸗ nommen habe, die zu dieſem letzten Auftritte oͤffent⸗ lichen Aergernißes Anlaß gab.

Nur mit Muͤhe konnte ihn Fernando aus der Kirche entfernen, waͤhrend Denia den Erz⸗ biſchof begleitete, und ihm ſo nachdruͤckliche Vor⸗