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Nale in die Fratzenlarven jener uͤbernatuͤrlichen Weſen blickte und ſprach: Glaube jannicht, hoͤl⸗ liſcher Satan, mich zu betruͤgen, waͤhrend Du Dich ſelbſt betruͤgſt. Erinnerſt Du Dich nicht, daß unſer Vertrag null und nichtig iſt, ſobald ich ent⸗ weder durch meine oder Deine Hand eines gewalt⸗ ſamen Todes ſterbe?“
„Mit gluͤhend rothen Augen und einer Stim⸗ me, daß ſich die Aeſte der Baͤume ſchuͤttelten, er⸗ wiederte er:„„Wie? Du wagſt es, mit mir zu rechten, mit mir, der ich Dich in einem Augen⸗ blick zu Staub zermalmen kann?— Warſt Du nicht Zeuge meiner Macht, als ich den Blitz in meiner Fauſt hielt? Sahſt Du mich nicht in Feuer gehuͤlt und dennoch leben? Trotz dem wagſt Du es aber mit mir zu unterhandeln?““
„In meiner hoͤchſten Noth fiel mir jetzt die Wirkung ein, welche der Name des Allerhoͤchſten bei meiner Beſchwoͤrung machte, von der Ihr, Al⸗ bert de Denia, Zeuge waret. Nur durch die⸗ ſes einzige Mittel entkamt Ihr dazumal meiner Macht, ich wich daher jetzt mit Anſtrengung all“ meiner Kraͤfte einige Schritte zuruͤck, und ſchrie: „Elender Prahler! Deiner Macht ruͤhmſt Du Dich, der Du nur ein Werkzeug des himmliſchen Zornes biſt. Im Namen des allerhoͤchſten Welt⸗
geiſtes, Tiefen d ſch Dich truges! „Ka usgeſe e Waͤld uen Füß⸗ ſoch emg lei den „Del aut und nit ſchn ſeheurer lgſt er ſennun „Al nziger ſer Hof iihten dun nac valt, he
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