Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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en zu koͤnnen, n ich mein be⸗ bevor noch die ollte ich manch⸗ hen, um mit e himmliſche Gebete wuͤr⸗ meine Verbre⸗

gequaͤlt, und mich der Klein⸗ falle der Ver⸗ mein kͤnf fluß. geſchick nicht Gellen, und ort war es, dn himmel e und Barmm⸗ dieſer gren⸗ r wähtend meinet Seele

dieſen Be⸗ ntritt unter,

ein ftemdet

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ſchwarzer Mann zu ſprechen verlange. Nur zu ſicher ſchien es mir, daß es niemand ſonſt als je ner fuͤrchterliche Erzfeind ſeyn koͤnne, dem ich mich ergeben hatte. Zwar ſollte die Zeit unſers Vertra⸗ ges noch einige Jahre dauern, was gelten aber wohl Verſprechungen bei dem Fuͤrſten des Betruges, und dem Vater der Luͤgen? Kaum hatte mich Raolo verlaſſen, ſo beruͤhrte er mich mit der Hand, machte mich dadurch unſichtbar, und fuͤhrte mich in wenigen Augenblicken an die Stelle des Fluſſes, wo ich mich vor Kurzem noch zum Selbſt⸗

morde entſchloſſen hatte.

Schwacher, elender, nichts vermoͤgender Wurm! ſchrie er,glaubſt Du mit Gebeten, Reue und Thraͤnen den Himmel zu Dei⸗ nem Beiſtande anzurufen? Dachteſt Du nicht an dieſer Stelle auf Mord an Dir ſelbſt? Wie kann die ewige Gerechtigkeit durch neue Verbrechen be⸗ friediget werden, durch ein Verbrechen, das Dich meiner Gewalt um ſo mehr uͤberliefert hat. Wiſſe denn, daß unſer Vertrag durch jene ſcheuß⸗ liche That noch vor der Zeit zu Ende ging, nicht mehr lebend ſollſt Du hier vom Platze gehen!

Obgleich ich durch den Zorn dieſes ſchrecklichen Ungethuͤmes nicht wenig erſchuͤttert wurde, ſo faßte ich mich doch bald genug, da ich nicht zum erſten