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bedauere Menſchen die mich Leider! htet, und der Him⸗ e zerſtort. —„ ul habe ich eicht holt fthemzug! ſeben!“ den Au⸗ das grͤßte hte, ver⸗
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„Daß ich Virginien, den Liebling meines Herzens, den einzig geliebten Gegenſtand meiner Seele ermordet habe,“— ſchrie Denia mit faſt erſchoͤpfter Stimme.
„Unmoͤglich!“ rief Antonio—„faſt glaube ich, Du raſeſt! oder Du ſprichſt im Traume.“
„Oh daß es ſo waͤre,“— ſchluchzte Albert mit erſticktem Tone.„Viele ſchreckliche Traͤume haben mich ſchon umſchwebt, leider! iſt dieſes aber kein Gaukelſpiel der Phantaſie, ſondern wirk⸗ liche, ſchreckliche Wahrheit! Hier, ſieh dieſe Klinge mit dem edelſten Blute befleckt, das jemals aus dem Herzen der Unſchuld floß! O Himmel! er⸗ barme dich meiner!“
Wie wuͤthend warf Denia ſein Schwert jetzt auf den Boden, ſchlug die Haͤnde in krampfhaften Schmerzeszuckungen zuſammen, und ſchauderte fuͤrchterlich, als er auf die von Blut geroͤthete Klinge niederblickte.
„Wie war es moͤglich, daß Du die ſchreckliche That vollbrachteſt?“ fragte Antonio endlich, gewiß geſchah es durch Zufall, als Du ſie aus dem Schloſſe entfuͤhren wollteſt, oder in der Ver⸗ theidigung gegen ihren Vater?“
„Ach nein, nein,“— ſprach Denia jetzt finſter, indem er gleichſam bei der entſetzlichen Er⸗
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