17 z ſinen odͤnnte ich dann vor dem ewigen Richter meine er abr Thorheit und meine Suͤnde entſchuldigen?“
Unaufhoͤrlich quaͤlten dergleichen Gedanken Al⸗
d mira's Gemuͤth, das ihr nicht die geringſte 2 Ruhe goͤnnte, und ſie zu jedem entſcheidenden 6 1 Schritte, das erſchlaffende Gefuͤhl zu uͤberwinden, her d unfaͤhig machte, da ſie lieber das Aergſte erwarten, d de als das Geringſte zum Wiederſtande deſſelben un⸗ i Pen ternehmen wollte. Erſt nach Valedia's drin⸗ Seens gendem Zureden willigte ſie mit den Worten: ſin⸗„Da ich meinem Schickſale in der folgenden Nacht 6 Döge gewiß nicht entgehen werde, ſo iſt es denn einer⸗ als ſie lei, ob ich in meiner Zelle bleibe oder nach dem io die Garten gehe,“— in Valedia's Willen.— de die immli Da Antonio nicht wußte, ob er ſobald wie⸗ der Gelegenheit zu einer perſoͤnlichen Unterredung mit Almiren bekommen wuͤrde, ſo beſchloß er, Schik alles Moͤgliche anzuwenden, ſie zur Flucht zu bere— ils ſie den, wozu er auch alles Noͤthige bereitet hatte. en nä⸗ Eben befahl er ſeinen Reiſewagen zu beſpannen, „Arme da er vielleicht noch dieſe Nacht verreiſen duͤrfte, mmell als der Marquis de Denia ganz mit Staub lte ich bedeckt, in der heftigſten Bewegung in ſein Zimmer 9 darf ſtuͤrzte. Schmerz, Schrecken und Beſtuͤrzung la⸗ Fauu gen auf ſeiner Miene, waͤhrend er Antonio
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