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bewegen, um ſich ſeines Rathes und ſeiner thaͤti⸗ gen Mitwirkung bedienen zu koͤnnen.
Er ertheilte ſeinen Dienern ſogleich den Befehl, alles zur Abreiſe bereit zu halten, und dieſe waren noch theils mit dem Wagen, theils mit der Be⸗ feſtigung des Gepaͤckes beſchaͤftiget, waͤhrend er fuͤhlos am Fenſter ſaß und die Voruͤbergehenden gedankenlos anſah. Da huͤpfte ſein Muͤhmchen Valedia ploͤtzlich in das Zimmer, bemerkte die Unordnung und fragte mit ſchelmiſchem Laͤcheln, ob er vielleicht Willens ſey, eine Reiſe um die Welt zu machen, oder ob es ſonſt in ſeinem Kopfe nicht recht richtig waͤre, wie ſein verwildertes Ausſehen ziemlich deutlich beweiſe?—
„O ſchweigt,“— verſetzte Antonio.„Im⸗ mer und ewig ſeyd Ihr munter und froͤhlich; lei⸗ der! bin ich aber gegenwaͤrtig nicht in der Lage, mich an Eurem Humor zu vergnuͤgen.“
„Und warum nicht?“ rief ſie abermals laͤchelnd.„Gewiß iſt Euer Murrſinn nichts weiter als ein Anfall vom Liebesfieber, das Euch ſo klug⸗, ſcheinende Maͤnner gewoͤhnlich zu Narren macht. Ja, bei Gott! ſchon ſehe ich die deutlichſten Symp— tome in Eurem zerruͤtteten Aeußern.“
„Faſt glaube ich, daß Ihr wohl nie ſo richtig
gerathen habt,“ entgegnete Antonio. Da es


