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ohne den gewuͤnſchten Erfolg, und noch bis auf den gegenwaͤrtigen Augenblick kann ich nicht er⸗ rathen, wer dieſer geheimnißvolle Bote geweſen ſeyn mag.“
„Glaubſt Du denn wirklich Deines Vaters Handſchrift zu erkennen,“ fragte Antonio. „Wie leicht iſt es moͤglich, daß Du durch zufaͤl⸗ lige Aehnlichkeit getaͤuſcht wurdeſt und das Ganze ein neuer Verſuch jenes ſchaͤndlichen Entwurfes iſt, den Du auf Deiner Reiſe nach Toledo ſo gluͤck⸗ lich entgingſt.“
„Faſt kann ich mich jenes Verdachtes ſelbſt
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nicht enthalten,“ verſetzte Denia.„Waͤre aber auch die Schrift nachgeahmt, ſo iſt doch das Sie⸗ gel ganz unbedingt daſſelbe, welches ich ſtets bei mir trage. Unmoͤglich kann daher eine Verfaͤl⸗ ſchung deſſelben ſtatt haben. Eben ſo wenig konn⸗ ten Don Padilla und ſeine Helfershelfer von meiner vorgehabten Reiſe nach dem Schloſſe Mon⸗ tillo wiſſen, da ſie ſo geheim gehalten wurde, daß außer Raolo keiner meiner Bedienten auch nur die geringſte Spur davon hatte.“
„Biſt Du aber von ſeiner Treue ganz uͤber⸗ zeugt à“ fragte Antonio nachdruͤcklich;„Leider iſt die Macht des Goldes nur zu maͤchtig!“
„O nur zu ſehr uͤberzeugt!“ rief der Mar⸗


