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ners Kirche zu Calatrava und wollte empor ſpringen, 7, um nach Huͤlfe zu rufen, fand mich aber ploͤtzlich
zen. ſo kraftlos, daß es mir reine Unmoͤglichkeit ſchien. he 4 Mit feindſeliger Miene trat mir der ſonderbare n zu Fremde jetzt naͤher, betrachtete mich einige Augen— uis blicke ſchweigend und zog endlich einen ſchwarz ver— ut ſiegelten Brief unter dem Mantel hervor. Schon lhet beim erſten Blick darauf erkannte ich meines Vaters Petſchaft und gerieth in nicht geringe Verwirrung, der als ich auch die Zuͤge ſeiner Hand erkannte.“ „Staunen, Neugierde und Ungeduld uͤbten a jetzt ihre ganze Gewalt in mir; ich oͤffnete mit llß gieriger Haſt das Siegel und las den Auftrag, eine ſ 1 gewiſſe Reiſe, die ich mir feſt vorgenommen hatte, auf keinen Fall anzutreten, ſondern mich unver— i zuͤglich nach dem Landhauſe an den Ufern des Tajo adet zu begeben und daſſelbe ohne der ausdruͤcklichen nden Erlaubniß meines Vaters nicht wieder zu verlaſ⸗ tſcher ſen.“— del„Noch hatte ich mich von meiner Verwunde⸗ ich rung nicht halb erholt, als ich nach dem ſonder⸗ Füh⸗ 2 barem Brieftraͤger blicken wollte, der aber leider duͤrre 3 verſchwunden war, ohne daß ich fruͤher von ſeiner
Entfernung das Geringſte bemerkt hatte. So ſchnell als moͤglich ließ ich den ganzen Garten mit ugen⸗ der groͤßten Genauigkell durchſuchen, leider aber
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