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man bekannt wird.“—„Allerdings, das mußte für Sie äußerſt wünſchenswerth ſein.“
Cäcilie bewegte ſich nach den Fenſtern zu, Fräu⸗ lein Ellrich neben ihr her.„Man hat mirs verſprochen, meinen nächſten Roman überſetzt man,“ erzählte ſie, während ſie abermals an ihren Nägeln kaute.„Er wird gut werden— er ſpielt in einer großen Bräuerei. Da hat noch Niemand einen Roman ſpielen laſſen— iſt es nicht ein Glück, einen Gedanken zuerſt gefaßt zu haben? Denken Sie nur wie intereſſant: die großen Räume, die großen Bottige, das Malz——“„Und der Hopfen,“ vollendete Cäcilie.„Sie haben Recht, es kann ungemein deutlich werden. Mir iſt es ſchon jetzt als röch' es nach Bier.“
„Hier?“ fragte verwundert Grunow, der herange⸗ treten war.
„Nein, ich erzählte dem Fräulein nur von meinem Roman,“¹ entgegnete die kleine Ellrich.
„Der wird höchſt intereſſant werden,“ ſagte Grunow herablaſſend billigend. Cäeilie ließ einen ſchnellen fragenden Seitenblick auf ihn fallen.
„Sie hätten mich beinahe um meinen Ernſt ge⸗ bracht,“ ſprach er ſpäter, als der blonde Doktor ihnen Fräulein Ellrich endlich wieder abgenommen hatte.„Ihre Augen fragten ſo geradezu: meinen Sie denn das? Fragen Sie oft ſo mit den Augen?“
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