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Marie von Sinclair / Aus d. Franz. übers. von L. F. Huber
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uͤber die Mittel zum Gluͤk betruͤgt, hatte

Marien ein Beduͤrfniß daraus gemacht, dem Manne, welchem das Schikſal ihr Leben

uͤbergab, auch ihr Herz zu widmen. So ge⸗

ſchieht es oft, daß die erſte Gelegenheit zur

Liebe das Loos uͤber uns wirft, und daß wir die koſtbarſte unſrer Faͤhigkeiten durch das dringende Verlangen ſie zu gebrauchen, ent⸗

weihen.

Marie brachte einige Jahre in einer tie⸗ fen Schwermuth zu. Sie ging faſt nicht aus dem Hauſe, außer, um ihre betagten Eltern

zu pflegen. Ich trennte mich ſelten von ihr,

allein mein Karakter, der weit munterer und leichtherziger war wie der ihre, floͤßte mir den Wunſch nach einiger Zerſtreuung ein; nach mancher Bemuͤhung gelang es mir, ſie zu bereden, daß ſie mich in einige Geſellſchaften