Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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Huͤlfe! oder er wird entweichen;— er erwuͤrgt mich, damit ich nicht reden ſoll!— Ergreift ihn!— denn dies iſt der Moͤrder der Doolings!“

„Ja mein Herr, ſo iſt es,“ rief Herr B., der hereinſtuͤrzte, und den Vogt anredete, welcher eben mit ſeiner Manuſchaft zuruͤckgekommen war;„hier iſt der Befehl fuͤr die Verhaftnehmung dieſes Mannes; als eine Magiſtratsperſon Eurer Grafſchaft, uͤbergebe ich ihn Eurer Sorgfalt.“

„Tauſend Dank, gnaͤdiger Herr,“ ſagte Crohoore, und ließ ſeinen Antagoniſten los, ſobald er ſah, daß andre Haͤnde ſich ſeiner bemaͤchtigt hatten.—„Ich danke Euer Gnaden von ganzem Herzen; es ließ ſich von Ihrem Edelmuth erwarten, daß Sie zeitig genug erſcheinen, und ſich als meinen Freund zeigen wuͤrden.“ Und damit ſprang er behende auf den Stand bei der Docke, den er vorher eingenommen hatte.

„Gnaͤdiger Herr,“ fuhr Herr B. gegen den Richter fort, mit dem er perſoͤnlich bekannt war;„Der Zufall hat dieſen Morgen einen der eigentlichen Vollzie⸗ her der Mordthat in meine Haͤnde fallen laſſen, deſſen die Perſon an den Gerichtsſchranken beſchuldigt und uͤberwieſen worden iſt; aber gnaͤdiger Herr, er iſt ſo unſchuldig, als ich bin. Der Menſch, den er eben ſelbſt ergriffen hat, und den ich nun arretirt habe, iſt einer von den Moͤrdern, der Andre, den ich erwaͤhnt habe, iſt gleichfalls eingezogen.“

Ein Ausbruch des Erſtaunens und des Unglau⸗ bens entfuhr allen Gegenwaͤrtigen, als Herr B. ſich