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ßen, die er ſo feſt hielt; aber er hielt ihn mit uͤber⸗ menſchlicher Kraft. Der Menſch ſelbſt mit dem er kaͤmpfte, war eine ſtarke, kraͤftige Figur; aber er konnte nichts ausrichten. Anfangs ſchlug er mit ſeinen Ar⸗ men gegen die Seiten der Docke, und machte ſich et⸗ was los, dann zog er ein Piſtol, ehe man ihn hin⸗ dern konnte, aus ſeinem Buſen, und feuerte ſolches in Crohoore's Geſicht, da ſie aber immer noch kaͤmpften, ſo hatte der Schuß keine Wirkung, ſondern ging in die Hoͤhe, gluͤcklicherweiſe fuͤr die Zuſchauer, und be⸗ ruͤhrte blos die Decke des Gerichtshauſes. Crohoore vermehrte nun ſeine Anſtrengung; er hatte bisher auf einem Tritt geſtanden, um ihn gehoͤrig fuͤr die Augen des Hofes zu erheben; von dieſem ſprang er in die Mitte der Docke; er hielt den Mann noch immer feſt, und warf ſich nieder, und durch das haͤngende Gewicht ſeines Koͤrpers, wobei Matthias freilich half, und durch die ſonderbare Gewalt ſeiner Arme, gelang es ihm endlich, den Gegenſtand ſeiner unbegreiflichen Feindſeligkeiten uͤber die hoͤlzernen Schranken zu ſchleppen.
Beide rollten an den Boden, und ein ſchreckli⸗ cher Kampf folgte zwiſchen ihnen. Der Menſch um⸗ faßte mit ſeinen Haͤnden Crohoore's Hals, und der Zwerg erſtickte beinah. Er rief wiederum aus nach Huͤlfe.. „Ho, ho!“— fuhr er halb erwuͤrgt fort,— gnaͤdiger Herr Richter, geben Sie Befehle dieſen Mann zu ergreifen,— ich werde nun mehr als eine Stunde haben, wenn mein Freund ſo gluͤcklich iſt, als ich,—


