Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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theilt hatte, und ſich hier auf der Stelle befand, als Verhandlungen mit dem Gouvernement des Vicekoͤnigs anzufangen, wodurch leicht eine Stunde drauf gegan⸗ gen waͤre. Der Brief, den er in Dublin empfangen, nebſt ſeiner perſoͤnlichen Bekanntſchaft mit Pierce, ſetz⸗ ten ihn in Stand, dem Richter eine ſo ausfuͤhrliche Auskunft uͤber ſeinen Charakter und uͤber die Um⸗ ſtaͤnde zu geben, die ihn verleiteten ſich zu den wei⸗ ßen Jungen zu geſellen, als gleichweis von ſeiner ſtrafloſen Auffuͤhrung bei dem Angriff auf den Prok⸗ tor, ſo, daß dieſer Bericht ſogleich die Gnadenfriſt aus⸗ wirkte, deren Ueberbringer Herr B. war, und auf welche eine voͤllige Begnadigung des Vicekoͤnigs folgen wuͤrde. Pierce muͤßte vor der Hand noch einige Tage in Verhaft bleiben; aber dieſe Tage wuͤrden durch die Gewißheit und die Erwartung der nahen Befreiung verſuͤßt werden. Herr B. erwaͤhnte noch, daß er auch außerordentlich viel auf ſeinem Wege nach Kilkenny gelitten habe, beſonders als ſein Kutſchrad nochmals beſchaͤdigt wurde, nachdem er das Wirthshaus verlaſſen hatte, wodurch wieder viel koſtbare Zeit verloren ging, es auszubeſſern. Daher waͤre er auch, wie wir geſehn haben, beinah zu ſpaͤt angekommen; und er nahm mit dem Vogt Ruͤckſprache, ehe er ſich an den Richter wendete, um nur Zeit zu gewinnen. Er bat naͤmlich den Vogt, der ihn wohl kannte, um eine kurze Ver⸗ zoͤgerung, bis er vom Gerichtshaus der Grafſchaft zu⸗ ruͤck ſeyn konnte, wohin er eilte, um ſich an den ſitzenden Richter zu wenden.