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kaum, daß er noch lebte! Und nun zu hoͤren, daß Alles blos ein Traum geweſen! Zu hoͤren, daß der Tod ſeine Beute aufgegeben habe! Zu hoͤren, von Tagen und Jahren eines begluͤckten Lebens! Er fuͤhlte endlich eine neue Hoffnung in ſeinem Innern erwa⸗ chen; aber er ſah aus, als ob er nicht wagen dͤrſte auf ihre Stimme zu achten.
Herr B. ſah bald, wie unnuͤtz es ſeyn wuͤrde, jetzt ſeinem jungen Freunde Auskunft uͤber den Zuſtand der Dinge zu geben, und er beſchaͤftigte ſich daher blos mit ſeiner gegenwaͤrtigen Lage. Er befreiete Alley auf eine gelinde Weiſe aus ſeinen Haͤnden, denn als ſie bei der Ankuͤndigung der frohen Nachricht ohnmaͤchtig wurde, hatte Pierce ſie mechaniſch ergriffen, damit ſie nicht fallen ſollte. Herr B. ſandte dann nach Wein, ließ Pierce davon trinken, und ſich niederſetzen, und rief gradweiſe ſeine Gedanken und Empfindungen zu⸗ ruͤck, bis der arme Pierce zuletzt dankbarlich und freu⸗ devoll Herrn B's. Gluͤckwuͤnſche erwiedern und nie⸗ derknieen konnte, dem Himmel und ihm zu danken.
Auch war er nun im Stande Alles das zu ver⸗ ſtehn, was ſein warmer Freund und Patron ſich vor⸗ hin umſonſt bemuͤht hatte, ihm zu erklaͤren. Herr B. ſagte ihm demnach, daß die ploͤtzliche Nachricht, die er von Piercens Ungluͤck erhalten habe, und zwar ſo ſpaͤt in der Nacht, und die Nothwendigkeit ſeiner un⸗ mittelbaren Abreiſe von Dublin nach Kilkenny, da kaum eine Minute zu verlieren war, ihn verleitete ſich zuerſt an den Richter zu wenden, der Pierce verur⸗


