Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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Nach dieſer Erlaͤuterung nahm Herr B. Piercen wiederum bei der Hand, und ſtieg in ſeine Kutſche, ſagte ihm aber doch noch, daß er in dieſem Augen⸗ blick dringende Geſchaͤfte einer andern Natur mit Herrn und Miß Lovett abzumachen haͤtte, welche ſich theils auf die Entdeckung des geſtohlenen Silbers be⸗ zogen, und theils auf andere Mittheilungen, die dieſe junge Dame in ihrem Briefe uͤber Sheas Verbindung mit den weißen Jungen gemacht hatte.

Die Kutſche fuhr ab, unter erneuerten Huzzas, und die Soldaten umſchloſſen wiederum Pierce, um ihn nach ſeinem einſtweiligen Gefaͤngniß zuruͤck zu fuͤhren; doch ehe er ſich entfernte, bemerkte er ein altes haͤßliches Weib, die ſich durchs Volk draͤngte, um ſich Alleyn zu naͤhern, welche ſich eben in den Armen einer Weibsperſon, der Herr B. ſie uͤbergeben hatte, von einer Ohnmacht erholte. Shea hatte dies alte Weib nie geſehn, aber ſie ſah gemein aus, und ſchmutzig, und als er ſich wunderte, wie ein ſolches Geſchoͤpf ſich unterſtehn koͤnnte, ſich uͤber ſeine Geliebte eine gewiſſe Gewalt anzumaßen, erwachte Erinnerung, bittere Erinnerung in ihm; Alleys Betragen waͤhrend ihrer Zuſammenkunft im Thale zu Balyyfoile ſtellte ſich ihm dar, und der Gedanke, daß ſie ſeiner Liebe unwuͤrdig war, unterdruͤckte das Feuer in ſeiner Ge⸗ muͤthsſtimmung, und warf einen Schatten uͤber das helle Licht, das er ſo wundervoll wieder genießen durfte.

Er verlor ſie aus dem Geſicht, und Alley entfernte

ſich mit der alten Frau.

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