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nehmen, und blos im Vorbeigehn ins Kutſchenfenſter blickte, da zeigte das Anſehn des Bedienten, der bei⸗ nah eben ſo ſchmutzig war als ſein Reiſegefaͤhrte, und die geſchwollene Lippe, die durch die Knie oder den Kopf des Andern mußte entſtanden ſeyn, und die ein⸗ geſchlagenen Augen und das blutige Geſicht, daß ſie nicht ſo einverſtanden geweſen waren, als ſich von des Fleiſchers Kaltbluͤtigkeit und von Pats guter Laune haͤtte erwarten laſſen.
Neuntes Kapitel
De Subtguthe in— ſchlug die Stunde fuͤr Pieree Sheas Hinrichtung auf dem Galgen, oder viel⸗ mehr fuͤr ſeinen Weg dahin. Alles war fertig fuͤr die ſchreckliche Proceſſion vom Gefaͤngniß zum Galgen, am aͤußerſten Ende der Stadt. Die Cavallerie, In⸗ fanterie, und die ſtille Volksmenge warteten außerhalb auf die Erſcheinung des Verurtheilten. Ein allgemei⸗ ner Ausdruck von Mitleid, mit lauten Gebeten fuͤr Barmherzigkeit mit ſeiner Seele, und fuͤr ſeine Selig⸗ keit in einem kuͤnftigen Leben, kuͤndigten ſeinen Ein⸗
mit in die Straße an.
Er trug einen weißleinwandnen Wamms und lederne


