Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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eben ſowohl zu mir geſagt haben:„Pat, nimm einen Haufen Duͤnger in deinen Wagen, und gieb ſorgfaͤltig Acht darauf; nein, ſo etwas iſt mir noch nicht vor⸗ gekommen.“

„Hallo, Pat,“ rief ſein Gefangener aus, als zwei Maͤnner ſich ihm naͤherten, um ihn gebunden in die Chaiſe zu ſetzen;„Ihr nehmet mich dahin, wo ich nie zu ſeyn hoffte; und den Fleiſcherjungen in Kilkenny wird es eine volle Woche Spaß machen, wenn ſie mich ſehn aus dem Fenſter einer Poſtchaiſe herausguken; Herr Pat, Ihr Schlingel Ihr, kommt und bedient mich.“

„Komm heraus, du haͤßliches Thier,“ antwor⸗ tete Pat.

„Komm herein, du kriechendes Thier; und nun gehts fort, was ich gar nicht leiden mag. Ich haſſe das Ruͤtteln auf der Landſtraße, wo es noch obendrein ſo leicht iſt umgeworfen zu werden.

„Begieb dich in den andern Winkel,“ ſagte Pat, als er den Wagentritt beſtieg, und ſich zu ſeinem ſcorbutiſchen Geſellſchafter fuͤgte.

„Sprich nicht zu mir, du Tellerlecker; wie kannſt du dich uͤberhaupt unterſtehn, deine Obern ſo anzure⸗ den?“ ſagte der Andere, und nichts als der Ton von Pats aufgebrachter Antwort konnte bei dem ſchnellen Fahren der Chaiſe, die der Spur von Herrn B's. Kutſche folgte, gehoͤrt werden. Aber als der Poſtillion drei Meilen zuruͤckgelegt hatte, und einen Augenblick anhielt, um ein Troͤpfchen Branntwein zu ſich zu