Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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ſeine Kutſche, ſprang ſelbſt hinein, befahl ſeinem Be⸗ dienten, ihm mit dem verdaͤchtigen Menſchen unter ſei⸗ ner Aufſicht in der Chaiſe zu folgen, die eben ange⸗ kommen war, trug ſeinem Poſtillion auf, mit der groͤß⸗ ten Schnelligkeit zu fahren, und begab ſich nach Kil⸗ kenny. Aber wir muͤſſen nicht vergeſſen zu ſagen, daß er ſich waͤhrend ſeines ſchnellen Ganges vom Wirths⸗ haus bis zu ſeiner Kutſche umſonſt nach dem alten Mann umſah, und umſonſt nach ihm fragte, deſſen ſonderbare Worte, ehe er ſeinen Stock aufhob, Herrn B. jetzt beifielen, und zwar als ein Umſtand, der durchaus unterſucht werden mußte. Da Herr B. ihn aber nicht ſehn konnte, fuͤgte er blos den Befehl hinzu, daß ſein Bedienter ihn ſorgfaͤltig aufſuchen, und ihn, wo moͤg⸗ lich, ebenfalls nach Kilkenny bringen ſollte.

Pat gaffte ganz erſchrocken um ſich, als er den Befehl erhielt, mit dem ſchmutzigen und beſudelten Fleiſcher in demſelben Vehikel zu ſitzen, und als ſein Herr abfahren wollte, ſagte er:

„Gnaͤdiger Herr, waͤre es denn nicht beſſer, wenn ihn der Stallknecht vorher ein wenig abreiben wollte? Er iſt ja gar zu ſchmutzig.“

„Pat,“ antwortete Herr B.,„dein Witz, wie ich dir haͤufig geſagt habe, iſt oͤfters ſehr uͤbel ange⸗ bracht. Gehorche mir, unterſuche deine Piſtolen, und verfehle ja nicht, mit dieſem Menſchen innerhalb zwei Stunden in Kilkenny zu erſcheinen.“

„Wahrlich,“ hob Pat wieder an, als die Kutſche

raſch abfuhr,„das iſt ein ſchoͤner Spaß; er koͤnnte