Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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das Andenken an jene fruͤhen und ſchuldloſen Ergoͤtz⸗ lichkeiten.

Haufenweiſe naͤherten ſich die huͤbſchen jungen Landmaͤdchen mit roſigen Wangen und vollen Geſtal⸗ ten; ihr Vorwand war vielleicht ein Paar Strumpf⸗ baͤnder zu kaufen, oder Stecknadeln, oder ein Band; aber ſie erſcheinen in ihren beſten und niedlichſten Kleidern, in der That um ihre laͤndlichen Bewunderer zu ſehn, und von ihnen geſehn zu werden; um ihren Jahrmarkt auf die eine oder die andere Weiſe zu er⸗ halten, und auf jeden Fall, ihren Antheil an der zwang⸗ loſen Munterkeit zu nehmen, die der Genuß eines Feiertags gewaͤhrt.

Wir wollen die gelegentlichen Streitigkeiten nicht erwaͤhnen, die unter dieſen laͤndlichen Knappen vor⸗ fielen; ſie waren charakteriſtiſch in ihrer Art, wuͤr⸗ den aber zu weit von unſerm Zweck abfuͤhren. Aber die Bocchochs, die ihr Elend auf jedem Schritt ab⸗ ſangen und ausriefen, wollen wir nicht vergeſſen, noch die Balladenſaͤnger, die man gewiſſermaßen ihre Mitbuhler nennen kann;— und ach, Niemand gleichet deinen Balladenſaͤngern, gruͤnes Land des Geſanges, wo wir zuerſt das Tageslicht erblick⸗ ten. Und die recitirenden Proſaiker, die daſtanden mit kleinen Stuͤckchen Theepapier in ihren Haͤnden, wo die Buchſtaben in einander floſſen, und keine gedruckte Schrift haften konnte, und auf denen kein Wort von dem zu leſen war, was ſie herplauderten,