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und folglich kein perſoͤnliches Intereſſe an dem Ge⸗ raͤuſch hatten.
An einem ſolchen Morgen kamen auch die Milch⸗ maͤdchen, um wie gewoͤhnlich ihre Stadtkunden mit Milch zu verſehn; ſie brachten ſolche in ſchneeweißen Eimern, die ſie mit Geſchicklichkeit auf den Kopf ſtellen, ohne ſie mit den Haͤnden feſtzuhalten. Die Dienſt⸗ maͤdchen, und alle andern Maͤdchen, und ſelbſt Matro⸗ nen, bitten alle Mannsperſonen ihrer Bekanntſchaft um einen Jahrmarkt, nicht ſowohl des Geſchenkes wegen, ſondern, wie man vermuthet, um nochmals und abermals die abgedroſchene Antwort zu hoͤren:„daß ſie ſelbſt die ſchoͤnſte Waare des Jahrmarkts waͤren.“ Von dem juͤngern Theil der Generation wird dieſer Tag vor allen andern Tagen herbeigewuͤnſcht und mit Entzuͤcken bewillkommt; in allen Schulen der Stadt wird er als ein Feiertag angeſehn, nur ſollen ſich die armen kleinen Jungen ja nicht dem Gedraͤnge des Jahrmarkts ausſetzen; eine Vorſicht, an welche die armen kleinen Jungen weiter nicht denken. Sie ſehn ſich vielmehr wohlgemuͤthig und gierig nach ihren be⸗ mittelten und erwachſenen Bekannten um, um einen Jahrmarkt von ihnen zu erhalten, den ſie ſchon im Voraus in Gedanken auf Pfefferkuchen oder Spiel⸗ zeug verwenden.
Man erlaube uns gefaͤllig einen Augenblick laͤnger bei der unvergeßlichen Scene zu verweilen, mit welcher die Erinnerung der reinſten Vergnuͤgungen verknuͤpft
iſt, die das Leben ſelten ſpaͤterhin gewaͤhrt; wir meinen II. 4


