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und welches die gaffenden Bauern immer aufs Neue hinterging und aufs Neue beluſtigte.
Wahrlich, wir koͤnnten eine gute Stunde in der Mittagszeit mit unſern Leſern in dem Laͤrm und Ge⸗ raͤuſch des Jahrmarkts zubringen; wir koͤnnten ſtehn bleiben um die mehr als ciceroniſche Redekunſt des Kaͤufers und Verkaͤufers eines Haufens Schweine zu bewundern; die halb dargebotne Draufgabe, welche in die offne Hand des Verkaͤufers gezahlt wird; wie dieſer ſich zu bedenken ſcheint; dann das erzwungene Anſehn den Kauf aufgeben zu wollen, und die an⸗ genommene Gleichguͤltigkeit des Andern, der unterdeß jede Bewegung ſeines Mannes verſteckterweiſe beobach⸗ tet; die erwartete Ruͤckkehr, dann das Anerbieten den Unterſchied in zwei Theile zu ſpalten, und endlich den Beſchluß, wenn der Eine verſicherte, daß er zu viel gab, und der Andere ſchwur, daß er zu wobhlfeil ver⸗ kaufte. Doch Beide waren uͤberzeugt, daß das Thier weder zu theuer, noch zu wohlfeil verkauft worden war. Auch koͤnnten wir einen Augenblick mit Ver⸗ gnuͤgen verweilen, die Lockungen des Kleinkraͤmers zu ſehn und zu hoͤren, und die begierigen und wandern⸗ den Seitenblicke und Flispern der Maͤdchen beim An⸗ blick der ſchmucken Dinge; oder wie der verſchwen⸗ deriſche Juͤngling vom Lande, der die Naͤſchereien ver⸗ achtet und ſich lieber ein Stuͤckchen Kaͤſe kauft, und dieſe Leckerei langſam verzehrt und biſſenweiſe zumißt, — oder die Geſpraͤchigkeit des Flachshaͤndlers, oder die undurchdringliche Weisheit der ſchlauen alten Frau,
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