Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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ſagen, und als er fand, daß er auf eine rechtmaͤßige Weiſe ſeinen Zweck nicht erreichen konnte, ſo verſuchte er, was andre Mittel thun koͤnnten.“

„Du haſt wohl oft gehoͤrt, Andy, daß die Boc⸗ chochs bezauberte Nadeln verfertigen, und wenn ſie einem jungen Geſchoͤpf ſolche geben, oder auch einem alten, ſo folgt dies ihnen uͤber die ganze Welt, und theilt Elend und Armuth mit ihnen, und waͤre ſie eine Koͤnigstochter.“

„Ich habe dies oft gehoͤrt,“ erwiederte Andy, aber mir ſtieß nie Jemand auf, der mir ſagen konnte, wie die Nadel bezaubert wurde.“

„Ach, Andy, das kann ich Dir wohl ſagen; aber es iſt zu ſchrecklich, um in der einſamen Stunde der Nacht erzaͤhlt zu werden.“

„Laß das gut ſeyn, mein Liebchen, ich will ſo nah, als moͤglich bei Dir ſtehn, ſo lange Du erzaͤhlſt, und wir wollen durchaus nicht vom Feuer weg um uns ſehn.“

„Einer meiner Vettern hat mir dies Alles geſagt. Er war in ein junges Maͤdchen verliebt, die ihn durch⸗ aus nicht leiden mochte; er ging daher zu einem alten Bocchoch, um eine bezauberte Nadel zu erhalten. Er war neugierig zu ſehn, wie ſie ſie bezauberten, und fuͤr eine gute Belohnung kleidete ihn der Bocchoch in ihre zerrißnen Lumpen, und gab ihn fuͤr einen der Ihrigen aus, und ſo ſah er das ganze ſtraͤfliche Werk, Gott verzeih es ihm! denn es war eine große Suͤnde, und ihm wurde daher am Oſterfeſt eine ſchwere Buße