Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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„Und Du kannſt Dir wohl vorſtellen, Andy, wie erſchrocken die arme Biddy muß geweſen ſeyn. Sie dachte nun, wie viele Stuͤcke Brod ſie ſeit einiger Zeit vermißt hatte, und wie oft, wenn ihr Mann, ſie ſelbſt und die Maͤdchen ausgegangen waren, und ſie allein zu Hauſe kam, ſie innerhalb eine wilde Muſik hoͤrte, die ſie ſich nicht erklaͤren konnte, da ſie doch wußte, daß ſie das Kind allein zu Hauſe ließ. Sie ſagte ihrem Manne kein Wort davon, denn er war ein wider⸗ ſinniger, verdrießlicher, argwoͤhniſcher Menſch, und ſie dachte, er koͤnnte wohl gar ſie und das Kind umbringen. Aber ſie ging zu einer alten, weiſen Frau, die man Noſeen Branan nannte, wegen ihrer Naſe, die eigent⸗ lich keine Naſe war, denn ſie fiel ab, wenns kalt war und bei andern Gelegenheiten; und da erzaͤhlte ſie ihr denn mit Thraͤnen in den Augen ihre Geſchichte; No⸗ ſeen errieth ſogleich, wie man ſich leicht denken kann, wie Alles zugegangen war. So wahr, als Ihr jetzt lebendig vor mir ſteht, Biddy, ſagte ſie, das iſt ſo wenig Euer Kind, als ich Euer Kind bin. Ach Gott ſey mir gnaͤdig, Noſeen, rief Biddy aus, wer iſt er denn? Es iſt ein alter Mann, entgegnete jene wieder, der dem„guten Volke“ angehoͤrt. Sie nahmen ihn weg, als er ein Kind war, und behielten ihn ſeitdem bei ſich, und verheiratheten ihn mit einer ihrer Frauen. Aber nun iſt er zu alt, laͤnger unter ihnen zu bleiben, und ſo ließen ſie ihn zuruͤck, an der Stelle Eures ſchoͤ⸗ nen Knabens. Ums Himmels Willen, was ſoll ich anfangen? ſagte Biddy. Habt Ihr Muth? Denn Ihr