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teſt, wie Du es gethan haſt, und mir keinen Zweifel daruͤber ließeſt.“—
„Freilich, Bridge, mein Engel.“—
„Es iſt nur allzuwahr, was meine arme Gebie⸗ terin ſagt; die Maͤnner, ſagt ſie, ſind alle Schelme, Gott beßre ſie! Ich und Anaſthauſe dachten, daß ſie das blos ſagte, um uns zur Arbeit anzuhalten; aber nun ſeh' ich zu meinem großen Leidweſen, daß ſie Recht hat.“
„Hoͤr mich an, ich bitte.“
„Und was wird Peggy Bamn jetzt ſagen? Sie, die mir einen ſo netten Liebhaber mißgoͤnnte.— O, meine Liebe, er machte ein Geluͤbde, nicht zu heira⸗ then, bis Pierce Shea es zu gleicher Zeit mit ihm thaͤte, und da Pierce Shea Alley Dooling nie wieder⸗ ſehn wird, ſo lange die Welt Welt iſt, und da er keine Andre heirathen wird, ſo folgt daraus, daß Andy Awling Bridge Chree nicht heirathen wird.— Ach, Gott vergebe Dir, Andy, geſegnet ſey ſein Name fuͤr Alles, aber wahrlich, Du haſt großes Elend uͤber mich gebracht.“
Um einen gewiſſen Zweck zu erreichen, hatte Andy ſeine Geliebte mit dem beſagten Schwur bekannt gemacht; da er nun aber ſah, wie ſehr ſie dies zu Herzen nahm, weit mehr, als er erwartet hatte und ertragen konnte, ſo beſchloß er die Sache ein wenig zu bemaͤnteln.
„Aber bedenke nur, Bridge, wie geſchwind geht im Grunde nicht ein kleines Jaͤhrchen voruͤber.“
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