Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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gen, was wir nach reifer Ueberlegung geneigt ſind, ihm mitzutheilen.

„Was giebt's denn? Halte doch Dein liebes Ge⸗ ſicht in die Hoͤhe, mein Taͤubchen,“ ſagte Andy, als Bridge es auf die Beuſt ſenkte, uͤber etwas, das im Verlauf des vorhergehenden Geſpraͤchs vorfiel.

„Andy, Andy, war es nicht eine ſchreiende Suͤnde, daß Du einen ſolchen Eid ablegteſt?“

„Mein gutes Kind, ich koͤnnte kein Vergnuͤ⸗ gen im Eheſtand genießen, ſo lang ich unſern armen Pierce ſich abhaͤrmen ſehe, uͤber den Verluſt eines Weibes.“

„Und ſo thateſt Du ein Geluͤbde vor Gott, daß Du nicht heirathen wollteſt, bis an ſeinem Hochzeits⸗ tage?“ 3 „Ja wohl, ja wohl, denn ich war ſo niederge⸗ druͤckt durch ſeinen Schmerz und ſeine Klage, daß ich beinah drauf ſchwoͤren wollte, wenn er einen Strick genommen und ſich den Hals zugezogen haͤtte, ſo wuͤrde ich, Gott behuͤte mich vor der Verſuchung, ſo wuͤrde ich ſtracks gegangen ſeyn, und daſſelbe gethan haben.“

„Und ich hab' unterdeß dafuͤr geſpart und zuſam⸗ men geſcharrt, hier einen Pfennig, und dort einen Pfennig, hab' jedes Endchen und jedes Faͤſerchen zu benutzen geſucht,— aber— ach— Alles umſonſt.“

„O, mein Liebchen, weinſt Du gar? Thue es nicht, ich bitte Dich.“ 1

„Ach, Andy, nachdem Du mir allenthalben folg⸗