Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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die einen unwiderſtehlichen Leichtſinn in Handlungen, Manieren, Gedanken und Worten bedeutend anzeigte, und durch die er ſich ſonderbar auszeichnete, ſowohl in Hinſicht ſeines aͤußern, als innern Menſchen. Nie ſchien die Materie ſo verſchmolzen mit dem Geiſt, als in der Geſtalt und im Geſicht unſers Andy's. Er war groß, vierſchroͤtig und knoͤcherig; er ſchien nach⸗ laͤſſig, oder ganz von Ungefaͤhr zuſammengeſetzt, oder vielmehr zuſammen geworfen zu ſeyn. Er ſah wie eine kuͤhne, aber doch unvollkommne Skizze eines gro⸗ ßen Kerls aus; und ſein braͤunliches, fleiſchloſes Ge⸗ ſicht, deſſen Haut gerade nur hinreichte, ſeine hohen Backenknochen zu bedecken, mit ſeinem vermiſchten Aus⸗ druck von guter Laune, Albernheit, Unſtaͤtigkeit und Liſt, ſchickte ſich unvergleichlich zu ſeiner Figur. So⸗ gar ſeine Kleidungsſtuͤcke hingen ordnungslos an ihm, als wenn ſie mit einer Heugabel waͤren auf ihn ge⸗ worfen worden; aber vorzuͤglich der Hut, der im Allgemeinen durch Form, und die Art wie er getragen wird, mehr oder weniger den Charakter eines jeden Menſchen verraͤth: der Hut war zuweilen bis zum aͤußerſten Punkt des Schaͤdels ruͤckwaͤrts geſtoßen, zu⸗ weilen auch wieder uͤber die Augen herunter gezogen, und manchmal bedeckte er auch nur die Haͤlfte ſeines Kopfes, je nachdem dieſer Kopf ſelbſt munter, ernſt⸗ haft oder ſchelmiſch geſtimmt war. Im Winter und Sommer trug er, wie die meiſten Menſchen, einen großen blauen Ueberrock, der ihm von den Schultern fiel, ſeine Arme ruͤckwaͤrts feſſelte, und den Schmutz *