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wegen ſagte er:„Bald werde ich dich wieder ſehn, Ailleen, Weib meines Herzens. Ja, du warſt der Puls meines Herzens, als ich jung und heiter war, und ſelbſt als ich betruͤbt und traurig wurde, bliebſt du immer ſeine Beherrſcherin. Du konnteſt reich ſeyn, aber du zogſt Armuth vor mit Treue. O, junger Mann, ſag' meiner Mutter, daß ſie guͤtig ſey gegen Ailleens Kinder.“— Schnelle Konvulſionen erfolgten, ſeine Glieder zogen ſich zuſammen, ſchwarzes Blut floß aus ſeiner toͤdtlichen Wunde, da er ſich anſtrengte Pier⸗ cens Arm zu ergreifen, und als er ihn mit unbeweg⸗ lichen Augen anſah, hatte er gerade Zeit zu ſagen: „Ihr habt mich von dem Verbrechen einer Mordthat gerettet; Euch bin ich es ſchuldig, daß ich nun, da ich mich meinem Schoͤpfer naͤhere, jene Blutſchuld nicht auf meinem Gewiſſen habe. Ich bete zu Gott, daß Eure jungen Tage gluͤcklich, und daß Eure Geliebte meiner Ailleen gleich ſeyn moͤge, und daß Kinder und Kindes⸗ kinder erwachſen und Euer Gluͤck machen moͤgen,— und— und“— die letzten Worte waren weder hoͤr⸗ bar noch verſtaͤndlich.„Hoͤret mich,— aber bewegt mich nicht,— hoͤret mich an mit Eurer ganzen Seele, — ein Feind umgiebt Euch ganz nahe,— habt kein Vertrauen in“— er ſtreckte ſeine duͤrren Gebeine aus — und ſtarb.
Pierce konnte nicht umhin ihm eine Thraͤne zu weihen; ein allgemeines Blutbad lockt oft keine Thraͤne ab, waͤhrend individuelles Elend, wie dieſes, die Schleu⸗ ſen menſchlicher Gefuͤhle oͤffnet. Mit Huͤlfe zweier
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