Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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den Schlaͤfen des ungluͤcklichen Menſchen, und das Blut floß in einem verdickten Strom uͤber ſeine Backen ſeinen Hals und ſeine Bruſt. Pierce kniete nieder, um ihn aufzurichten, aber die unterbrochene Stimme bat, ihn liegen zu laſſen.

Er ſprach, wie gewoͤhnlich, irlaͤndiſch.„Nein, Sohn der Sheas, ſtoͤrt mich nicht, wenn Ihr mir anders meine letzten Augenblicke zum Sprechen laſſen wollt. Ich bin beinahe todt, verſprecht meine letzte Bitte zu erfuͤllen.“

„Ich verſpreche es bei Gott.“

„Wohlan denn, bindet dies auf,“— wobei er mit ſeinen ſchwachen Fingern auf ſein blutiges Hemde wies, wo Shea einige Shilinge ſorgfaͤltig eingebunden fand.—„Ihr moͤgt dies meiner Mutter bringen, nun der einzigen Mutter meiner Kinder.— Ich hab' dies fuͤr ſie erbettelt, ſeit wir ſchieden. Ihr werdet ſie Alle nicht weit von hier finden, in einer niedergeriſſe⸗ nen Scheune, nahe bei den ſchwarzen Mauern von Murtoch Mahers Hauſe. Fuͤhre ſie zu meiner Leiche, und ſag ihr, daß ich ſterbend ihren Segen wuͤnſchte und ihren Segen fuͤr ihres Sohnes Kinder,— und,“ — ſeine Stimme wurde einen Augenblick ſtaͤrker,— ſeine erloſchenen Augen wurden belebt, und er konnte ſeine geballte Hand und angeſtrengten Arm aufluͤften, indem er ſagte:„und ſag' ihr auch, daß ich mit des Verraͤthers Blut uͤber mich ergoſſen, ſtarb.“— Er ſank nieder, und Pierce dachte, daß er todt ſey, aber er oͤffnete ſeine Augen wieder, und ohne ſich zu be⸗