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„Fort, Feldwebel, fort!“ rief er, und fuͤr die Erhaltung ſeines eigenen Lebens, ſchonte er die Seiten ſeines armen, ſchnaubenden Pferdes nicht.
„Wo ſind die Uebrigen?“ fragte der Feldwebel. „Warum bleiben ſie zuruͤck?“
„Sie koͤnnen nicht kommen,“ erwiederte der ge⸗ rettete Menſch, der bisher hoffnungslos geweſen war. Er ſetzte ſeine Sporen ein und ritt voraus.„Noch koͤn⸗ nen wir uns retten.— Vorwaͤrts!— Vorwaͤrts!“
„Steht es ſo mit uns?“ ſagte der Feldwebel,“ dann laßt uns fortreiten!“— und ſie galoppirten nun insgeſammt fort, ſo geſchwind ihre Pferde ſie tragen konnten. Ein vermiſchter Ausbruch von Wuth und andern Gefuͤhlen folgte ihnen, ſo lange ſie geſehn wer⸗ den konnten.
Es wuͤrde ſcheinen, daß wir auf⸗mehr Milde An⸗ ſpruch machen, als gemeinhin dem Menſchen eigen iſt, oder manche Leſer koͤnnten es wohl gar fuͤr Geiſtes⸗ ſchwaͤche in Pierce Shea halten, wenn wir ihn als einen unthaͤtigen Zuſchauer bei dieſen Vorfaͤllen dar⸗ ſtellten. Unſere Wahrheitsliebe iſt zu groß, um zu verſchweigen, daß er waͤhrend des Kampfes mit des Dragoners Saͤbel, auf welchen er ſich jetzt odemlos ſtuͤtzte, die vollſte Rache ausuͤbte fuͤr die ſchaͤndliche Verraͤtherei gegen ſeine allzu leichtglaͤubigen Freunde. Die fortbrauſenden Leidenſchaften derer, die ihn um⸗ gaben, außerten ſich eine Zeitlang in vermindertem Aufruhr, und in einem Wirbeln lauter Toͤne. Einige rechneten ihre Thaten her, zeigten mit Stolz ihre.


