Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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pfenden, den wilden Laͤrm bei ihren Angriffen oder ihren Triumphen,— und das Gewinſel und Aechzen der Verwundeten konnte nicht gehoͤrt werden.

Dieſe blutige Scene hatte nicht viel Zeit gekoſtet. Nachdem der Feldwebel und die drei Mann, die gleich anfangs mit ihm durch die Menge gedrungen, wahr⸗ nahmen, daß ſie allein heimwaͤrts galoppirten, hatten ſie kaum Zeit zuruͤckzukehren, ihren eilf Kameraden zu Huͤlfe zu kommen, und ſich den aͤußern Linien des wuͤthen⸗ den Volks wieder zu naͤhern; aber von den eilf Maͤn⸗ nern war nur Einer uͤbrig geblieben. Von ihrem hoͤhern Standpunkt uͤber den Koͤpfen der Angreifenden, konnten ſie ein ziemlich richtiges Urtheil faͤllen, wie die Sachen ſtanden. Noch hatten ſie ihre zweiten Piſtolen nicht abgefeuert, aber ihre Empoͤrung war ſo groß, daß ſie bald wieder feuerten,— und jeder Schuß traf wieder. Das wildeſte Geſchrei, das noch gehoͤrt worden war, erhob ſich nun, und als die Dra⸗ goner wuͤthend ihrem Feuer folgten, riefen eine Menge Stimmen zu gleicher Zeit:—„Macht Platz, und laßt ſie kommen.“— Der Haufen theilte ſich dem⸗

nach, und das war es, was der Feldwebel gewuͤnſcht, und wozu er ſie verleitet hatte. Er fiel zuruͤck mit ſeiner kleinen Mannſchaft, und rief aus:

„Fliehet, Kameraden! Ruͤckzug! Ruͤckzug!“

Der einzige Ueberlebende kam blaß und blutig durch die von den Maͤnnern gemachte Oeffnung, und entging manchem Steinwurf, den das getaͤuſchte Volk ihm zugedacht hatte.