Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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202 er war ſogleich wieder auf den Fuͤßen, ſprang auf die Bruſt ſeines hingeſtreckten Feindes, entwand ihm das Schwert, bohrte es in ſeine Schlaͤfe, und ſtieß ein ſo lau⸗ tes Geſchrei aus, daß es uͤber allen andern Laͤrm gehoͤrt wurde. Dann ſchwang er das geraubte Schwert in die Hoͤhe und verwundete Menſchen und Thiere, wie ſie ihm aufſtießen, bis ihn ſelbſt endlich ein Streich traf, und er unter den Hufen der Pferde zertreten wurde. Ein Pferd das heftig gepeitſcht wurde, und das nicht vor⸗ waͤrts kommen konnte, ſchlug von allen Seiten aus, bis es niederfiel, und der Ungluͤckliche der es ritt, verlor ſogleich ſein Leben, denn das Volk ſchwang ſich in die Luft, und ſprang und tanzte auf ſeinem Koͤrper umher, bis er todt war. Der, der am Anfang des ganzen Vorfalls der Anfuͤhrer geweſen zu ſeyn ſchien, bemaͤchtigte ſich einer der Stangen des Sarges, und ſchlug damit auf die Soldaten los; ein Saͤbel erreichte ihn endlich im Unterleib, aber er riß ein Tuch von einer Frau, verband damit die graͤßliche Wunde, und flog auf ſeinen Gegner los, balgte ſich umher mit ihm, bis der Dragoner leblos niederfiel, und, da das Tuch durch die große Anſtrengung verſchoben wurde, ſo kamen ſeine Eingeweide aus dem Leibe heraus. Waͤh⸗ rend dies Alles vorging, zogen halbtolle Weiber Linien an den Hecken von beiden Seiten der Straße, und mit entſetzlichen Toͤnen der Furcht oder der Auf⸗ munterung, mit Gebeten fuͤr ihre Freunde und Fluͤchen gegen ihre Feinde, und mit lautem Haͤndeklatſchen, vermehrten ſie noch das betaͤubende Gebruͤll der Kaͤm⸗