Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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menge, die noch gar nicht wieder zur Beſinnung kom⸗ men konnte, ſo ſehr hatte dieſer ploͤtzliche und uner⸗ wartete Anfall ſie uͤberraſcht. Aber die uͤbrige Mann⸗ ſchaft wurde ſogleich umringt, und das wuͤthende Ge⸗ ſchrei des Volks zeigte, daß es von Verzweiflung und Rachſucht getrieben wurde.

Anfangs ſpornten und ſpornten die Dragoner, die ſich dermaßen umringt ſahn, um ſich zu befreien, aber die aͤußeren Zirkel des Landvolks trieben die zuruͤck, die ſich innerhalb befanden, ſo daß die Pferde wie einge⸗ ſchloſſen ſtanden, und unthaͤtig blieben. Ein zweites Feuer von den Taſchenpiſtolen folgte ſogleich, und mit eben der toͤdlichen Wirkung, als das erſtere. Und lau⸗ ter und lauter, und grimmiger und grimmiger wurde das Rachgeſchrei. Das ungluͤckliche Volk hatte keine Waffen, außer Stoͤcke; aber ſie waren ſo wuͤthend wie Stiere, und ſo grauſam wie Tiger. Einige be⸗ maͤchtigten ſich der Zuͤgel der Pferde, und andere ſchleppten die Reiter auf den Boden herunter, ob ſie gleich von den Saͤbeln, die noch vorhanden waren, zerſchnitten und zerhackt, und von den baͤumenden, er⸗ ſchrockenen Pferden getreten und zertrampelt wurden; ſie ſelbſt traten und trampelten auf die Leichen ihrer Kamera⸗ den: aber trotz allem dieſen wichen ſie doch nicht einen Schritt. Ihre Gegner, die nicht vereint handeln konnten, fanden jeden Augenblick ihre vereinzelte Tapferkeit mehr nutzlos, oder durch endloſe Angriffe uͤberwaͤltigt. Einer der Bauern ſprang hinter einen Dragoner, ſchloß ihn feſt in ſeine Arme, und Beide fielen zur Erde, aber