Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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Menge großer Steine fielen heraus, und zerſtreuten ſich umher.„Aber, meine theuern Rothroͤcke, da unſer Werk vollendet iſt, ſo verlangen wir nichts weiter; wir wollen keiner Seele unter Euch den geringſten Schaden anthun, ob es gleich eine leichte Arbeit waͤre, zumal mit Euren eigenen huͤbſchen Gewehren,“ wobei er auf den glaͤnzenden Karabiner blickte, den er in der Hand hielt.„Doch beſteigt nur Eure Pferde, und geht Eurer Wege. Ihr koͤnnt ja ſagen, daß Ihr Eure Gefangenen unterwegs verloren habt,— und das habt Ihr ja auch,— und ſagt, daß Ihr nicht wißt, was der Teufel aus ihnen geworden iſt,— und das wird keine Luͤge ſeyn.“

„Ihr ſeyd brave Leute,“ rief der Feldwebel aus, Ihr muͤßt brav ſeyn, eine ſolche Handlung zu unter⸗ nehmen und auszufuͤhren, dergleichen, wie Ihr mit Wahrheit ſagt, wir nie vorher geſehn haben, und in eben dem Grade ſeyd Ihr auch großmuͤthig, da Ihr uns Leben und Freiheit ſchenkt, die wir nicht erwarte⸗ ten.— Brave und großmuͤthige Maͤnner, hoͤrt mich an. Ihr ſagt, daß Ihr uns keinen Schaden zufuͤgen wollt. Wenn Ihr uns aber ohne Schwerter und Kara⸗ biner in unſre Quartiere ſchickt, ſo thut Ihr uns den groͤßten Schimpf an. Es wuͤrde ſogleich ein gericht⸗ liches Verhoͤr gehalten werden, und eine angemeſſene Strafe fuͤr unſere Feigheit folgen. Ich wuͤrde in die Linie verſetzt, und dieſe armen Kerle aufgebunden, und halbtodt gefuchtelt werden. Kurz, Ihr ſtuͤrzt uns ins Verderben, wenn Ihr unſre Waffen zuruͤckbehaltet.