Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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Ich mache Euch einen Vorſchlag; leeret unſre Kara⸗ biner mit Euren eigenen Haͤnden aus, und gebt ſie uns dann zuruͤck; in welchem Falle wir ſie ja nicht gegen Euch gebrauchen koͤnnen. Was die Schwerter anbetrifft, ſo ſoll jeder von uns, ſobald wir ſie von Euch zuruͤck erhalten haben, auf ſein eigenes ſchwoͤ⸗ ren, daß wir ſie in unſre Scheiden ſtecken, und weg⸗ reiten wollen, ohne ſie zu ziehn. Bei der Ehre eines Soldaten und Mannes wollen wir ſchwoͤren, daß wir es thun werden!“

„Es waͤre zu arg fuͤr die armen Geſchoͤpfe,“ ſagte der Anfuͤhrer zu ſeinen Mitgeſellen,„wenn wir ihre Bitte nicht gewaͤhrten.“

„Das waͤre es auch,“ ſagte ein Anderer.

„Und ſie ſcheinen es ſo aufrichtig zu meinen, und verſprechen was recht und billig iſt,“ ſagten ver⸗ ſchiedene der Maͤnner.

„Wir ſind ja nicht Eure Feinde,“ hob der Feld⸗ webel wieder an, als er ſie ſchwanken ſah;„wir ſind engliſche Soldaten, die als Bruͤder in Euer Land ge⸗ kommen ſind, und blos die unangenehme Pflicht eines Soldaten ausuͤben; uͤberdies habt Ihr uns auf immer durch Dankbarkeit an Euch gebunden, und wenn auch Verraͤtherei in unſerer Macht ſtaͤnde, ſo koͤnnten wir ſie doch unmoͤglich gegen Euch gebrauchen.“

„Wir wollen ihnen die Waffen zuruͤckgeben,“ rief die ganze verſammelte Volksmenge mit vereinigter Stimme.

„Haltet ein,“ ſagte Pierce, indem er hervortrat, „da dieſe Befreiung fuͤr mich unternommen worden