Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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lich und unbedeutend war. Kurz, er war ſo ungluͤck⸗ lich geweſen, waͤhrend des ſchnellen Reitens vom Pferde zu fallen, und als er ſeine Geige aus dem Futteral nahm, ſah er mit großer Beſtuͤrzung, daß ſie durch den Zufall ſehr gelitten hatte; eine Seite war voͤllig eingebogen, die Saiten waren geſprungen, und es blieb ihm nichts uͤbrig, als ſie, ſo gut er konnte, zuſammen zu knuͤpfen; aber er fand nachher, daß ſie aus ver⸗ ſchiednen Stuͤcken verſchiedner Saiten beſtanden; erſte, zweite, dritte und Baß,— und das Reſultat kann man ſich denken. Doch als die Reiter anwaͤrts dran⸗ gen, ſo kam ihm das laute Geſchrei der Maͤnner zu ſtatten, denn ihr Jubel, der in der Luft erſchallte, uͤbertoͤnte ſeine erbaͤrmliche Muſik. Die Huͤttenbewoh⸗ ner an ihren Thuͤren, oder auf ihrem Stroh liegend, vermehrten den Aufruhr, und ſelbſt die kreiſchenden Stimmen der Weiber und die ſchwachen Laute der Kinder konnten deutlich gehoͤrt werden; nirgend aͤu⸗ ßerte ſich Mitleid fuͤr Peery Clancy. Endlich gelangten ſie an den Ort, wo ſeine Strafe ihn erwartete. Die Geſchichte, die ein getreuer Spiegel der Wahrheit, ein unverfaͤlſchter Berichter vor⸗ gefallener Begebenheiten ſeyn ſoll, ſchreitet pflichtmaͤßig in ihrer Erzaͤhlung fort, ohne Ruͤckſicht auf etwanige Nervenſchwaͤche zu nehmen. Unter andern Beiſpielen dieſes Grundſatzes, braucht man nur die geſetzmaͤßige Wiedervergeltung zu erwaͤhnen, die an Damien und Ravaillac ausgeuͤbt wurde, und ſorgfaͤltig niedergeſchrie⸗ ben worden iſt. Auch ſoll die Beſchreibung wahrer