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Bei Gelegenheiten, wie dieſe, wo es darauf an⸗ kam, Aufſehn zu erregen, war er keine unbedeutende Perſon; er erſchien, ſobald er gerufen wurde, und nahm den ihm gebuͤhrenden Platz beim Vortrab. Ihm folgte Peery Clancy auf ſeinem wohlgemaͤſteten Wallachen; dann kam der Hauptmann Rhia Doran mit Shawn O'Burke. Dieſer beſaß die Kunſt, auf dem primiti⸗ ven, plumpen Inſtrument, das Ochſenhorn genannt, eine ſolche Mannigfaltigkeit von Liedern hervorzubrin⸗ gen, daß ſich eins oder das andre fuͤr jede Gelegenheit ſchickte, es ſey nun kriegeriſche, triumphirende oder pathetiſche Muſik. Einige betrachteten ihn als Bryan Fitzpatricks Nebenbuhler, ſowohl in Hinſicht der Dicht⸗ kunſt, als der Muſik. Doch ein unparteiiſches Ohr zog ſeine Variationen vor, beſonders ſeine Uebergaͤnge von lautem und tiefem Bruͤllen, zu lautem und tiefem Bloͤken, in Nachahmung des Thiers, dem ſein In⸗ ſtrument urſpruͤnglich angehoͤrte. Shawn ritt zur rech⸗ ten Hand des Capitains, und O'Naſe, ein Vollzieher der Geſetze, zur Linken. Die Uebrigen, welche Pierce anfuͤhrte, folgten in willkuͤrlicher Ordnung. Sobald ſie ſich vom Hauſe weg bewegten, ergriff Bryan Fitz⸗ patrick ſeinen Fidelbogen, und wurde ſogleich von Shawn O'Burke begleitet, deſſen trauriges Dudeln bei dieſer Gelegenheit ſeinen Mitwerber in jeder Hin⸗ ſicht uͤbertraf; Bryan war bis jetzt fuͤhig geweſen, durch ſeine Melodien den Mangel lauter und ſtarker Toͤne zu erſetzen: aber jetzt brachte er blos ein Getoͤſe hervor, das, mit andern Getoͤſen verglichen, veraͤcht⸗


