Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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rauhe Stimme machte einige laute Anmerkungen in einem unzufriednen Tone; doch wurden darauf Fuß⸗ tritte von Innen gehoͤrt, und Licht durch die Ritzen der halb zerfallnen Thuͤr geſehen, die endlich nach vielem Schuͤtteln und Knarren halb geoͤffnet wurde. Alley zog ſich mit Entſetzen von dieſer Erſchei⸗ nung zuruͤck. Sie hatte, wie die meiſten Landmaͤdchen, von Hexen gehoͤrt, die durch die Luft fahren, und ſich in Hoͤhlen und Loͤchern aufhalten, wo ſie Thaten der Finſterniß veruͤben, und ein ſolches Geſchoͤpf ſtand nun, wie ſie dachte, vor ihr. Es war ein altes Weib unter mittler Statur, die noch kleiner ſchien, als ſie wirklich war, wegen eines ungewoͤhnlich gebuͤckten Ruͤckens, der ihre Schultern und ihren Kopf ſo vorwaͤrts und her⸗ unter draͤngte, daß ſie faſt mit den Huͤften in gleiche Linie kamen. Ihr Geſicht glich einer Larve von Per⸗ gament, welche uͤber die hervorſtehenden Knochen nicht recht befeſtigt ſchien, und daher in unzaͤhligen Runzeln eingeſchrumpft war, in allerlei Richtungen; und aus dieſem Geſicht ſtach ein Kinn hervor, wie ein ſpitziges Horn. Wenn ihr Mund geſchloſſen war, konnte er von den Runzeln die ihn umgaben, nicht unterſchie⸗ den werden, und wenn er ſich oͤffnete, zeigte er weiße Gaumen ohne Zaͤhne. Zuſammengeklommne graue Haare hingen uͤber ihre Backen, und ein altes rothes Halstuch, das ihren Kopf voͤllig bedeckte, war unter ihrem faltigen Halſe zuſammen geknuͤpft. Der uͤbrige Theil der Geſtalt und die Bekleidung waren nicht einladender. Haut und Knochen, ſchmutzig und wi⸗