Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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dem rauhen Druck ſeines Armes; ſie entſetzte ſich, ſie verabſcheute ſeine Beruͤhrung, ſeine Naͤhe zu ihr, kurz, ſeine ganze Exiſtenz. Sie konnte es nicht uͤber ſich erhalten, zu ihm zu ſprechen, und waͤre es auch ge⸗ weſen, um ſeine Gnade anzuflehen. Ueberredung war nun freilich die einzige Hoffnung die ihrer Seele uͤbrig blieb in ihren jetzigen ſchrecklichen Umſtaͤnden und in ihren noch ſchrecklichern Ausſichten; aber waͤhrend eini⸗ ger Zeit wurde doch kein Wort zwiſchen ihnen aus⸗ geſprochen.

Doch endlich uͤberwand ein herrſchendes Gefuͤhl alle andere, und indem ſie ſich ploͤtzlich herumdrehete, rief ſie aus:

„Im Namen des Allerheiligſten, Crohoore, wohin gehen wir, wohin ſchleppſt du mich?“

„Du gehſt in deine einzige Heimath, Alley, wo Kummer und Schmerz dich erwarten,“ antwortete er.

„Was kannſt du meinen? Crohoore, wenn du das Licht der naͤchſten Welt zu ſehn hoffſt, nimm mich zuruͤck in meine eigene Heimath,— zu meinem Vater!“—

Er blieb ſtillſchweigend; ob dies nun aus Groll oder Haͤrte geſchah, oder ob ſeine Gedanken abweſend waren, konnte unmoͤglich entſchieden werden. Alley fuhr fort, ihn mit Waͤrme anzuflehen, worauf endlich der Zwerg erwiederte:

„Alley, Alley, Du und ich ſind in dieſer Nacht zwei ungluͤckliche, elende Geſchoͤpfe!“ Und unmittelbar

darauf trieb er ſein Pferd noch eiliger an, hielt Alley