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feſter auf ihrem Sitz, und wegen der Schnelligkeit ihres Rittes und ihrer Erſchoͤpfung, konnte ſie das Geſpraͤch nicht fortſetzen.
Sie dachte jedoch, daß ſie die Gegend auf beiden Seiten kannte, wo ſie vorbei kamen, und daß ſie nahe bei ihres Vaters Hauſe war; aber die Eile und ihr erſchuͤtterter Gemuͤthszuſtand machten auch dies zwei⸗ felhaft. Nach einiger Zeit war ihr Ritt gemaͤßigter, und Alley dachte dann, daß ſie eine Stimme hinter ihnen rufen hoͤrte, und ſie ſchrie nach Huͤlfe; Cro⸗ hoore hielt ſie nun mit vieler Behendigkeit auf ihrem Sitze, indem er ſeinen Ellenbogen gegen ihre Bruſt ſtuͤtzte, ihren Mund mit ſeiner Hand bedeckte, und in vollem Galopp fortritt.
Von der Heerſtraße ſtuͤrzten ſie in die Felder, ſetzten uͤber die kurze Strecke des flachen Landes weg, und in einem kaum langſamern Schritt beſtiegen ſie einen von den niedrigen Huͤgeln, der, wie ſich Alley nun vollkommen erinnerte, nur ungefaͤhr eine Viertel⸗ meile von ihres Vaters Hauſe entlegen war. Als ſie auf der andern Seite hinunter ſtiegen, durchſtrichen ſie ſchnell einen großen Umfang von Suͤmpfen, und ſetzten einige Zeit ihre Reiſe fort, Berg auf, Berg ab. Es war merkwuͤrdig, mit welcher Gewißheit Crohoore eine Wuͤſte durchſtreifte, die voller Moraͤſte und Berge war, ohne Spur, und folglich aͤußerſt ſchwierig. Der Zuͤgel wurde freilich manchmal angezogen, wegen des unſichern Auftretens, aber nicht einen Augenblick ſtand er an, den beſtmoͤglichſten Weg durch die Suͤmpfe zu finden.


