Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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Bergen zu, und kamen mit ſo leeren Haͤnden zuruͤck, als ſie weggegangen waren, ja noch viel ſchlimmer, denn ſie brachten den armen Pierce Shea halb todt zu ſeinen Eltern, und er liegt nun in einem ſtarken Fieber, raſend wie ein Tollhaͤusler, ſchwoͤrend, daß er uͤber den Knieen in dem Blute des armen Anton Doo⸗ ling ſtehe; er bittet, daß man den verwundeten Kopf wegnehmen moͤchte, und glaubt, er ſaͤhe ſeine arme Alley ſtraͤubend mit Crohoore, und ihn anflehend, ſie zu retten. Sie ſind daher genoͤthigt, Andy Houlohan, den Sohn ſeiner eigenen Amme, und noch einen der ſtaͤlfſten Maͤnner, bei ihm zu haben, um ihn im Bette zu halten. Gott ſtehe ihm bei, es iſt kein Wunder, daß ſein Kopf verwirrt iſt, nach dem was er geſehen hat.“

Die Zuhoͤrer ſahen einen Augenblick auf die ent⸗ ſtellten Leichname hin, kehrten aber ihre Augen ſchnell wieder weg.

„Ich habe von einem der Knechte gehoͤrt, der Pierce begleitete,“ fuhr der alte Mann fort,„daß ſie dem verruchten Zwerg auf den Huͤgeln begegneten, daß ihm Pierce ganz nahe war, daß er ihm aber wie ein Geſpenſt entſchluͤpfte. Der Kerl ſelbſt war ſo ermuͤdet und erſchoͤpft, daß ich nicht die ganze Geſchichte aus ihm herauskriegen konnte; morgen aber werde ich Alles erfahren. Eine Sache iſt gewiß, ſie kamen zuruͤck, ohne irgend eine Nachricht uͤber Alley Dooling erhal⸗ ten zu haben. Man kann nicht wiſſen, wo Crohoore

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