Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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32 und als der Reiter vorbei kam, erkannte er Crohoores Geſtalt und Geſicht, beide ſo auffallend, und unge⸗ achtet das Pferd ſchnell lief, hatte er doch Gelegen⸗ heit zu bemerken, daß der Zwerg mit einem Arme etwas vor ſich hielt, das wie ein menſchliches Weſen ausſah, und in ein dunkeles Gewand gehuͤllt war. Der Mann rief ihm nach, aber Crohoore ſah ſich nicht um, ſondern ſpornte ſein Pferd noch ſtaͤrker, lenkte in die Felder ein, machte ſeinen Weg uͤber ei⸗ nen der gegenuͤberliegenden Huͤgel, und verlor ſich am Abhang der andern Seite aus dem Geſicht.

Mit dieſem Leitfaden beſchloß Pierce Shea ihm ohne Zeitverluſt nachzuſetzen. Er verſah ſich mit Waf⸗ fen; auch Paudge, Shamus und ſein Milchbruder Andy wurden bewaffnet; ſie beſtiegen gute Pferde, und machten ſich ſogleich auf den Weg, feſt entſchloſ⸗ ſen ihren Vorſatz nicht aufzugeben, bis ſie ſich des Moͤrders bemaͤchtigt, und Alley befreiet haͤtten, wenn — und dies war ein herzbrechender Gedanke fuͤr Pierce— wenn es nicht bereits zu ſpaͤt waͤre, ſie von einem Schickſal zu retten, das weit ſchrecklicher, als der Tod ſein wuͤrde.

„Und ſie brachten den ganzen Tag und die Nacht zu,“ ſagte der bejahrte Diener der Familie, der waͤh⸗ rend der Wache einen umſtaͤndlichen Bericht von ſei⸗ nes Herren gewaltſamem Tode gab, den ein aufmerk⸗ ſamer Zirkel mit Schrecken anhoͤrte.—

„Sie brachten den Tag und die Nacht, und einen guten Theil des naͤchſten Tages in Suͤmpfen und auf