Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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hatte, waren nun der Gegenſtand ſeiner Nachforſchun⸗ gen, aber auch von dieſen ließ ſich nicht das Geringſte ſehen. Er naͤherte ſich nochmals dem Bette, und bemerkte nur die Spur einer großen blutigen Hand an den Betttuͤchern. Eiligſt rann er zu der Thuͤr gegenuͤber, ſtieß ſie ein, und in ſeiner ſchrecklichen Eile waͤre er beinah uͤber Anton Doolings todten Koͤr⸗ per gefallen, welcher auf dem Boden bei der Schwelle lag. Des alten Mannes Blut floß wie ein Strom unter der Thuͤr, uͤber die weißen Bretter des kleinen netten Zimmers weg. Piercens Blick heftete ſich un⸗ willkuͤrlich auf die Ueberreſte ſeines alten Freundes, deſſen Anblick wir nicht beſchreiben koͤnnen. Der Kopf und die Bruſt waren in Stuͤcken zerſchnitten; es war eine Mordthat mit graͤßlicher Grauſamkeit veruͤbt.

Da das Entſetzen und die Unruhe des Liebhabers noch immer die Oberhand behielten, warf er einen ſchauderhaften Blick auf das Bette der Alten; denn Alley koͤnnte ſich dahin gefluͤchtet, und auch er konnte den Gedanken nicht verfolgen.— Mit ei⸗ nem konvulſiviſchen Sprung durchkreuzte er die Stube: denn bei ſeiner erſten Bewegung glitſchte er auf dem blutigen Boden. Er hielt das Licht uͤber das Bette, und ſah eine weibliche Geſtalt, gleichfalls leblos, und welche die Zeichen der moͤrderiſchen Hand an ſich trug, aber auch zu entſetzlich, um beſchrieben zu werden. Wir wollen dieſen Gegenſtand auch nur einen Augen⸗ blick betrachten, blos um zu ſagen, daß das Blut das